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Systemische ArbeitAufstellungsarbeit
Manche Dinge verstehst du erst, wenn du sie vor dir siehst.
In der Aufstellung wird sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: Beziehungen, Rollen, Verstrickungen. Du erlebst sie nicht als Theorie, sondern aktiv im Raum und im Körper.
Oft bewegt ein Perspektivwechsel eine Situation schneller und tiefer, als ein Gespräch.
So läuft eine Aufstellung ab
- Du kommst rund 15 Minuten vorher an und darfst erst mal in Ruhe ankommen - Tee holen, durchatmen.
- Wir starten mit einer kleinen Ankommensrunde, um im Körper und bei dir selbst anzukommen.
- Wer ein eigenes Thema mitbringt, wird zur Fokusperson und erzählt mir kurz den eigenen Brennpunkt - das, was sich immer wieder wiederholt.
- Dann stellen wir dieses Thema auf. Es wird sichtbar, welche Dynamiken und Verstrickungen wirken - und was davon gar nicht zu dir gehört.
- Du nimmst deinen Platz ein und darfst spüren: Wenn ich diese Rolle annehme, verliere ich nicht die Zugehörigkeit - ich bleibe ein eingebundenes Mitglied meiner Familie.
- Format
- Einzelsetting oder in der Gruppe.
- Schwerpunkt
- Körper- und emotionsfokussiert.
- Start
- Kennenlerngespräch, danach gemeinsame Planung.
- Kosten
- Besprechen wir transparent im Kennenlernen. [Preise werden nachgereicht]
Sehen, was dich hält.
Im kostenlosen Kennenlernen klären wir, ob eine Aufstellung im Einzel- oder Gruppensetting für dich passt.